#IWCSpartacus | Bern

Ob ich eine Strecke von knapp 900 Kilometer auf mich nehme, um 77 Kilometer neben dem Radprofi Fabian Cancellara fahren zu dürfen? Na, aber selbstverständlich! Bereits im Frühjahr hatte ich die riesige Ehre Fabian beim Laureus Award in Monaco kennen zu lernen und saß außerdem zum ersten Mal auf einem Rennrad. An dem Tag habe ich mir übrigens vorgenommen, unbedingt regelmäßig ein Bike zu schnappen und in die Pedale zu treten. Bisher eher semierfolgreich, allerdings hat mich jetzt nach der Tour doch wieder das Radfahrfieber gepackt und ich werde mich die Tage mal in den Fahrradläden umsehen. Das aber nur am Rande, denn eigentlich ging es um eine Kooperation von IWC Schaffhausen und Fabian Cancellara: Zusammen haben sie eine limitierte Sonderedition, die Ingenieur Chronograph Edition “Cancellara” kreiert. Fabian ist bereits seit 2010 Markenbotschafter der Schweizer Uhrenmanufaktur, außerdem ist er zweifacher Olympia und vierfacher Weltmeister.

Die Uhr wurde ganz nach Fabians Wünsche designed: Die Vorderseite ist eher klassisch, auf der Rückseite befinden sich neben seinem geprägten Namen sogar Velospeichen! Praktisch, leicht und robust sollte sie natürlich auch sein und das Armband ist aus einem hochwertigen Kautschuk- perfekt also für alle Sportler, die beim Training die Uhr nicht abnehmen wollen.

Nach der Produktpräsentation ging es auf die Bikes. Eine Tour von 77 Kilometer (7 ist die Lieblingszahl von Fabian Cancellara- deswegen ist die Uhr auch auf 77 Stück limitiert) war geplant und  glücklicherweise hatte sich jemand schon gedacht, dass ich eventuell nicht so ganz mit den Profis mithalten kann und ein E-Bike für mich organisiert. Ich saß zum allerersten Mal auf so einem Bike und war mehr als überrascht, wie einfach das funktioniert! Oh, und so konnte ich übrigens die atemberaubende Schweizer Natur ganz ohne Anstrengung genießen und musste nur  an mal in die Pedale treten. 🙂

Das beste an einer Radtour ist natürlich das Ziel. In unserem Fall war es das Hotel Mosegg, in dem uns Michelsterne Koch Nenad Mlinarevic (der übrigens auch IWC Ambassador ist) mit einem köstlichen Menü verwöhnte. Danach ging es zurück durch das Emmental nach Bern – dort angekommen hatte ich gerade noch genug Zeit, um zu duschen, meine fünf Sachen zusammen zu packen, einen Abschiedsdrink mit dem Team zu nehmen und ab an den Flughafen zu düsen. Unvergessliche 24h in der Schweiz, vielen Dank an IWC Schaffhausen für die Einladung!

Photos by The Image Gate for IWC

3 Comments

  • Antworten Juli 3, 2017

    Stefanie

    Liebe Linda, ich beneide Dich sehr um die Fahrt mit den Profis, will sagen Du verdienst es auch. Bei Deiner sportlichen Begabung (und Unterstützung von Nadine Rieder) könntest Du gut Rennrad fahren (allerdings viel Trainingszeit einplanen). Dein Bericht und Fotos klasse. LG v Stefanie

  • Antworten Juli 3, 2017

    Sylvia

    Hihi das wäre wirklich fies gewesen dich auf ein normales Rad zu setzen. Ich fahre recht regelmässig Rad (Mountainbike allerdings) und werde immer noch andauernd überholt von irgendwem- gelegentlich auch von Fussgängern *öhhm*

    Liebe Grüsse
    Sylvia
    http://www.mirrorarts.at – So geht Hintergrund unscharf bekommen auf Fotos!

  • Antworten Juli 2, 2017

    L♥ebe was ist

    hihi, bei diesen Einblicken in das Event von Spartacus musste ich eben sehr schmunzeln;
    gerade läuft ja die Tour de France und in Düsseldorf geht die Tour direkt an meinem Haus vorbei 😉

    die Uhren sind aber echt formschön!
    hab einen schönen Start in die neue Woche,
    ❤ Tina von Liebe was ist
    Liebe was ist auf Instagram

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