Let’s kite | Rügen

Surfen lernen- eines meiner To-Do’s auf der nicht enden wollende Bucketliste, die ich seit Kinderjahren habe und ständig ergänze und im besten Fall auch irgendwann abhake. Bisher habe ich es nie geschafft, endlich mal einen Surfurlaub zu buchen. Auch wenn es schon wirklich oft in Planung war- irgendwas ist immer dazwischen gekommen: Andere Termine, schlechte Wetterbedingungen, zu teuer oder zu kurzfristige Anfragen. 2017 sollte eigentlich DAS Jahr werden. Jetzt ist der Sommer fast vorbei und eine Wellenreiterin ist immer noch nicht aus mir geworden. Allerdings habe ich jetzt schon einmal den ersten Grundstein gelegt: Anstatt Hawaii wurde es dann erstmal Rügen und anstatt Wellen Reiten Kitesurfen.

Inspiriert dazu hat mich übrigens die Budget Autovermietung, die für Wunschlisten wie meine Alternativen in und um Deutschland gefunden haben: Die „Budget Liste“ Einen atemberaubenden Sonnenuntergang hat man nicht nur auf den Keys (bei mir schon abgehakt), sondern z.B. auch auf der Nordseeinsel Juist. Die Route 66 abfahren? Die Alpenstraßen sind fast genauso spektakulär, haben ein unvergessliches Panorama und außerdem ist mit dem richtigen Auto der Fahrspass fast noch höher. 😉 Warum also nicht einfach mal ein Auto mieten anstatt in den Flieger zu steigen und anstatt einer Fernreise die Gegend erkunden?

Mein ganz persönlicher Kitesurflehrer war kein geringerer als der mehrmalige Deutsche Kitesurfmeister Linus Erdmann, der sich zwischen dem Weltcup einen Tag für mich frei genommen hat. Er arbeitet mit der Budget Autovermietung fix zusammen und so hat sich natürlich der perfekte Fit ergeben. Die „Trockenübungen“ waren erstmal relativ entspannt, eigentlich wie Drachensteigen, das ich jahrelang schon als Kind hinter unserem Haus auf dem Feld perfektioniert habe. Leider war an dem Tag so gut wie gar kein Wind und es war super schwierig das Segel oben zu behalten, vor allem, wenn man gleichzeitig theoretisch mitdenkt und praktisch umsetzen soll.

Welche Kraft so ein Segel hat, wenn es sich mit Wind füllt, habe ich erst realisiert, als wir im Wasser standen. Ich muss ganz ehrlich zugeben, hätte mich Linus nicht festgehalten, wäre ich sicherlich noch öfter von dem Segel durch das Meer gezogen worden. Leider hat sich der Wind dann so sehr gelegt, dass wir gar nicht mehr dazu kamen von „erstmal-nur-das-Kite-lenken“ zu „jetzt-mir-Board“ überzugehen.

Es hat trotzdem mega Spaß gemacht, ich habe ein Gefühl für den Wind, den Kite und auch ein bisschen für das Wasser bekommen und spontan haben wir uns entschlossen, das ganze auf Wakeboarden zu erweitern- hier braucht man nämlich keinen Wind und von der Technik her ist es super ähnlich. Wenn ich beim nächsten Mal dann beides kombiniere kann ja quasi nichts mehr schief gehen 😀

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In freundlicher Kooperation mit Budget

2 Comments

  • Antworten September 14, 2017

    Jenni

    Ja es stimmt, man muss gar nicht immer in die Ferne schweifen, Deutschland hat auch soviel zu bieten. Ich habe auch mal Kitesurfen (auf Mallorca) probiert und habe aehnliche Erfahrungen wie Du gemacht, der Wind bzw. der nichtvorhandene hat es nicht zugelassen, dass es zum aufs-Brett-steigen gekommen ist. Deswegen mag ich jetzt Wellenreiten und SUP lieber, auch weil man da nicht vorher ewig das equipment zusammenbasteln muss 😛
    LG Jenni von https://fashionistasfairytale.blogspot.de/

  • Antworten September 14, 2017

    L♥ebe was ist

    das ist wohl ein absoluter Traum. wollte schon immer mal Kiten lernen, aber bisher habe ich es mir noch nicht zu getraut. obwohl fast jeden Sommer auf Rügen oder an der Ostsee bin 🙂

    hab einen wundervollen Donnerstag meine Liebe,
    ❤ Tina von http://liebewasist.com

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