#NoMatterWhat

Vor ein paar Tagen, als ich an der Isar joggen war, bin ich einer Gruppe von Jungs und Mädels begegnet, die sich mehrmals wöchentlich treffen um draußen gemeinsam zu trainieren. Wir haben uns (natürlich während wir Burpees, Liegestütz etc. gemacht haben 😉 ) ein wenig unterhalten und sind auf ein Thema gekommen, das mich schon seit einiger Zeit beschäftigt.

Ich kann mich noch gut dran erinnern, dass ich vor einigen Jahren mehr als komisch angeschaut worden bin, wenn ich nach meiner Laufrunde noch Ausfallschritte, Squats oder ähnliches „öffentlich“ gemacht habe. Joggen war immer erlaubt, aber sobald es darüber hinaus ging traf man eher auf Unverständnis. Seit ungefähr einem Jahr ändert sich diese Meinung und auf einmal trainieren alle draußen und ernten mehr bewunderte, als verwunderte Blicke- und das ist auch gut so!

Anlässlich der #nomatterwhat Kampagne von PUMA habe ich mir mal Gedanken gemacht, was eigentlich no matter what, also „egal was kommt“, für mich heißt. Sachen durchziehen, die man sich vorgenommen hat, egal was andere denken. Blöde Blicke zu ernten und trotzdem auf sich stolz zu sein. Allen Regeln zum Trotz hinter dem zu stehen, an das man glaubt, das man liebt und das einen glücklich macht. Warum sich Gedanken machen, was andere von einem halten, wenn man doch nur eine Verantwortung hat: Man selbst zu sein.

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Warum sich also verstecken? Warum nicht zeigen, was man kann, was man erreichen will und wird und warum nicht andere motivieren? Jeder hat mal klein angefangen, jeder hat mal Selbstzweifel und jeder will sich manchmal einfach auf die Couch verkriechen. Nichts desto trotz ist irgendwann der Zeitpunkt, wo es heißt: Schluss damit, wir packen es an.

Wir starten jetzt, denn jetzt ist der beste Zeitpunkt. 

Wahrscheinlich habt ihr mitbekommen, dass es sich hier nicht nur um eine „Ansage“ zum Thema Sport handelt. Es darf sehr gerne weitläufig interpretiert werden, allerdings auch gerne in die sportliche Richtung. Denn darum soll es heute auch gehen: um meine Lieblingsübungen, die man jederzeit und überall machen kann.Ich bin ein absoluter Fan von Übungen mit dem Eigengewicht: Man braucht kein Fitnessstudio,  man macht sie aber doch meist lieber draußen um Nachbarn nicht zu verärgern. Übrigens hat frische Luft ( … Ja, Mama … 😉 ) auch noch niemandem geschadet!

Heute möchte ich euch meine Top 7 Übungen vorstellen, die ich entweder im Anschluss an eine Joggingrunde mache, oder auch als Einzeltraining. Wie viele Wiederholungen und Sets ich mache hängt immer von meiner Tagesform und der verfügbaren Zeit ab, meistens mache ich aber drei Sets à 20 Wiederholungen wenn es um die Beine geht und 5-10 Wiederholungen, wenn die Arme dran sind!

1. Übung: High Knees (oben im Bild)

Stoße dich vom Boden soweit Du kannst nach oben ab und ziehe gleichzeitig die Knie zur Brust. Die Sprünge mache ich immer fließend, das heißt es gibt keine Pause, in der die Beine ruhig stehen. Mein „Geheimtipp“ für tolle (untere) Bauchmuskeln!

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2. Übung: Hopsschritt (hierfür gibt es bestimmt einen passenderen Ausdruck 😉 )

Diese Übung ist ähnlich wie die Erste, nur dass sich die Beine abwechseln. Du ziehst im Sprung ein Knie auf Brusthöhe zum Ellbogen und wechselst die Beine ab. Vor allem die seitlichen Bauchmuskeln (die eine tolle Taille machen!) werden es Dir danken!

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Variation Übung 2: Stufen

Die Übung funktioniert auch super mit / auf Stufen und Du beanspruchst hier zusätzlich noch die Beine und den Hintern 😉

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Übung 3: Liegestütz

Wir Mädels kennen sie nur zu gut und ich glaube ich kann für so ziemlich alle sprechen, wenn ich sage: Wir hassen sie. Nichts desto trotz werden im ganzen Körper Muskeln aktiviert und es sollte die Übung definitiv nicht ausgelassen werden! Ich habe damit angefangen, einfach jeden Morgen so viele Liegestützen (Anfangs waren es nichtmal fünf richtig Ausgeführte!)zu machen, wie ich konnte und das jeden Tag wiederholt- vielleicht 1-2 Stück mehr als am Vortag. Du wirst sehen, auch du verbesserst Dich so schnell! Für die „Pro’s“ unter uns: Ein Bein heben!

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Übung 4: Sideplank

Diese Übung stabilisiert den ganzen Körper und fällt mir um ehrlich zu sein unheimlich schwer. Wer kann habt noch zusätzlich den oberen Fuß!

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Übung 5: Handstand-Liegestütz

Diese Übung habe ich erst vor kurzem für mich entdeckt: Einen Handstand gegen die Wand machen und dann die Arme wie bei einer Liegestütze beugen, sodass sich der ganze Körper Richtung Boden bewegt. Unter uns: Die Übung ist eigentlich „nur“ was für Angeber 😉

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Übung 6: Jump Squats

Treppenstufen, eine Parkbank oder einfach eine Box: Du gehst in die Knie wie bei einem Squat und drückst Dich dann mit voller Kraft vom Boden ab und springst auf die Erhöhung und gehst auch hier wieder in den Squat. Wieder aufrichten und in die Ausgangsposition zurück in den Squat springen. Wenn Du mehrere Stufen hast, kannst Du diese natürlich nacheinander nehmen!

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Übung 7: Sprints

So gut wie nichts lässt Deinen Puls so schnell in die Höhe schießen, wie Sprints! Suche Dir hierfür eine geeignete Strecke von etwa 100- 200 Metern aus und renne sie so schnell Du kannst.


Mein komplettes Outfit ist übrigens von PUMA, der PWRShape Bra ist leicht gepaddet (man sieht es kaum ;)), hat aber trotz der stylishen Optik einen perfekten Halt selbst für größere Oberweiten. Die dazu passende Hose hat ebenfalls einen leichten Shapingeffekt durch die schwarzen Tape-Details und das feste Material. Farbentechnisch zu 100% mein Fall und die Passform von beiden Teilen ist optimal (ich trage bei der Hose Größe 34 und beim Oberteil 36)

Die neuen IGNITE XT Wn’s Trainingsschuhe passen sich perfekt dem Fuß an und unterstützen durch die Verstärkung im Fersenbereich und die neue Sohle seitliche Bewegungen. Durch eine Zwischensohle werden Sprünge und dynamische Bewegungen sauber abgefedert und man fühlt sich- egal bei welchen Übungen, sicher und optimal aufgehoben. Die Schuhe gibt es übrigens nicht nur für uns Mädels, sondern auch für Jungs. Schreit ja fast nach einem Partnerworkout, was? 😉


In sportlicher Kooperation mit PUMA

12 Comments

  • Antworten Oktober 6, 2015

    Julia

    Da geh ich immer skaten:D

  • Antworten September 19, 2015

    Nadine

    Hallo Linda,
    Ich fühle mich tatsächlich nicht so wohl Übungen wie diese in der Öffentlichkeit zu machen, solange ich alleine unterwegs bin. Vielleicht sollte ich mich mal nach einem ruhigeren Platz umschauen, um erstmal klein anzufangen. Auf jeden Fall hast du einen sehr motivierenden Post hinterlassen, danke 😉

    Liebe Grüße, Nadine

  • Antworten September 17, 2015

    liebe was ist

    gerade in einer Gruppe fallen solche Übungen natürlich noch leichter als alleine. aber mittlerweile haben sich solche Trainigs wirklich auch in den Städten etabliert. seit einiger Zeit kann man bei uns Rhein z.B. auch immer wieder Leute sehen, die auf den Wiesen auf ihrer Yogamatte einige Asanas ausführen 🙂

    <3 Tina
    https://liebewasist.wordpress.com/

  • Antworten September 17, 2015

    Carrie

    wow jetzt bin ich ganz baff. Tolle Bilder, super Inspiration

    http://carrieslifestyle.com
    Posts online about Dubai, Egypt, Provence…

  • Antworten September 17, 2015

    Hella

    Wow, das ist aber absolut ein hartes Training. Ich muss erst mal den handstand üben:) Die Bilder bzw. die Location ist so super gewählt. Es macht Spaß sich alles anzuschauen!
    Liebe Grüße
    Hella von http://www.advance-your-style.de

  • Antworten September 17, 2015

    Theresa

    Hey Linda,
    du hast wirklich Recht, doch oft vergisst man so ein selbstversändliche ’nomatterwhat‘ Einstellung schnell. Sollte man sich regelmäßig wieder ins Gedächtnis rufen – Danke dafür (:
    Die Handstandübung habe ich noch nie versucht.. wird wohl mal Zeit !

    Theresa
    http://artless-girl.blogspot.de/

  • Antworten September 17, 2015

    Nicki

    Wow – was für coole und dynamische Bilder, was für eine Location und v.a. was für ein attraktives Model! 🙂 Da kriegt man sofort Lust, sich auch draußen auszutoben.
    Liebe Grüße
    Nicki
    http://rebelinanewdress.com

  • Antworten September 17, 2015

    Lena

    Was für eine tolle Foto-Location 🙂 Und die Farbe der Trainingsklamotten steht dir jawohl mal mega gut. Bezüglich deinen Worten zu #nomatterwhat kann ich dir nur zustimmen. Die Meinung der anderen sollte einem völlig egal sein, solange man selbst glücklich ist 😉

    Liebe Grüße
    Lena | http://www.healthylena.de

  • Antworten September 16, 2015

    Magdalena

    DuBistSchonSexy.Com

  • Antworten September 16, 2015

    Laura

    Du bist so schön Linda 🙂
    Ich glaub das mit dem Handstand probier ich besser erst zu Hause sonst leg ich mich bestimmt hin 😀 😀

  • Antworten September 16, 2015

    Luise

    Du hast vollkommen Recht Linda! Es sollte einem egal sein, was andere über einen denken, denn nur man selbst muss am Ende des Tages mit sich zufrieden sein!

    Ich bin zwar sonst mehr ein Fan von gemusterten Sporthosen, aber dieses Modell welches du trägst sieht auch klasse aus <3

    Liebe Grüße
    Luise | http://www.just-myself.com

  • Antworten September 16, 2015

    S.

    Richtig motivierender Post!
    Und du hast eine total schöne Figur. 🙂
    Liebe Grüße
    S.
    http://cappuccinocouture.blogspot.de/

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