Nachhaltige Sportmode | Tchibo

In Kooperation mit Tchibo. Dass unsere Weltmeere von Plastik nur so vermüllt sind ist sicherlich für niemanden etwas Neues. Dass dieses Plastik sinnvoll recycelt werden kann sicherlich auch nicht. Dass aber viel zu wenige Firmen sich mit diesem Aspekt beschäftigen und vor allem genau das Umsetzen ist meiner Meinung nach absolut nicht mehr zeitgemäß. Klar, wir alle müssen uns auch erstmal an die eigene Nase fassen, unseren Konsum, unser Wegwerfverhalten und unsere Ernährung hinterfragen und Schritt für Schritt (lieber große und schnelle Schritte, aber das ist jedem selbst überlassen) ein umweltbewusstes Denken und Handeln etablieren.

Letztes Jahr hat Tchibo bereits eine Kollektion aus recyceltem Material gelaunched und 3,5 Millionen PET Flaschen für Textilprodukte verwertet. Auch dieses Jahr gibt es wieder eine Kollektion: Sportmode aus alten PET-Flaschen, Bademode aus ehemaligen Fischernetzen, die Versandkartons sind zu 90% aus recyceltem Material und Kaffeekapseln sind sogar zu 100% recycelbar.

Die Kollektion aus 42 Teilen ist sowohl in den Tchibo Filialen als natürlich auch im Tchibo Online-Shop erhältlich. Alle drei Teile (Tights, Sportsbra und Top), die ich auf den Fotos trage, sind mit recyceltem Material und in Größe XS, bzw. der Bra in Größe 36. Super schöne klasische, sommerliche Farben und Schnitte, die wirklich immer gehen! Alle Produkte der nachhaltigen Sportkollektion findet ihr hier – auch wenn die Auswahl, der Nachhaltigkeitsaspekt (oder genau deswegen) und der Preis dafür sprechen sofort alles zu bestellen: Überlegt euch genau ob und was ihr wirklich braucht.

Sport und Umweltbewusstsein verbinden: Neben nachhaltigen Sportklamotten (ich weiß, dass ich hier auch noch bei Weitem kein Vorbild bin) fahre ich seit über einem Jahr fast alle Strecken mit dem Rad in der Stadt und versuche dank Tchibo, die zu dieser Aktion aufgerufen haben, „Plogging“ in meinen Alltag zu integrieren. Das heißt wenn entspannte Joggingrunden auf meinem Trainingsplan anstehen nehme ich eine alte Tasche oder Tüte mit und sammle Müll auf dem Weg ein. Zugegeben: In München ist das relativ übersichtlich, da die Stadt hier wirklich sehr hinter her ist. Trotzdem entwickelt man eine ganz neue Sichtweise zum Thema Müll: Zigarettenstummel habe ich früher (ja, ich hab mal geraucht) auch einfach auf den Boden geworfen, mittlerweile kriegen meine Freunde hier einen richtigen Dämpfer wenn sie es auch nur versuchen.

Grundsätzlich versuche ich so wenig Plastik wie möglich zu konsumieren, weise im Geschäft darauf hin, dass Plastik wirklich nicht notwendig ist, bestelle Strohhalme ab, versuche meine Lieferdienstbestellungen enorm einzugrenzen (es gab Zeiten da habe ich 3-4 wöchentlich Essen bestellt) und fliege viel, viel, viel weniger als die letzten Jahren. Auch wenn ich bei weitem hier noch kein Vorbild bin versuche ich doch auf vieles zu achten und Entscheidungen bewusst zu treffen. Schritt für Schritt. Lieber große und schnelle Schritte.

2 Comments

  • Antworten Juli 1, 2019

    Johannes

    Ich wäre auch für mehr Blogartikel. Eine sehr gelungene Kooperation mit Tchibo ✅
    Zum Thema Umweltbewusstsein, geht es (für mich) vor allem um den Wortteil „Bewusstsein“. Ein bewusster Umgang mit (eigenen) Ressourcen und (eigener) Energie… ist schon die halbe Miete.

  • Antworten Juni 12, 2019

    Verena

    Vielen Dank für den tollen und interessanten Artikel 🙂 Ich finde Du könntest viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiel viiiiiiiiiiiiiiel öfter Blogartikel schreiben, denn Deine Artikel lese ich nach wie vor super super gerne 🙂

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